Blumen waren kostbar und Tulpen waren am wertvollsten. Tulpenzwiebeln wurden im 17. Jahrhundert eifrig gesammelt. Für besondere Exemplare wurden hohe Beträge gezahlt. Das Blatt mit vier Tulpen war ursprünglich Teil eines Tulpenbuches. Die genaue Funktion von Tulpenbüchern ist unbekannt. Möglicherweise handelt es sich dabei um Kataloge, aus denen ein interessierter Käufer eine Auswahl treffen oder Inventarbestände von Tulpensammlungen erstellen kann.
