Schon als Kind war ich mit meiner Kamera auf der Suche nach anomalen Bildern.
Die Fotografie hat mich mein ganzes Leben lang nicht losgelassen.
Meine Faszination für Bilder erstreckte sich auch auf den Sport meiner Kinder, die ich auf einem Hocker sitzend auf dem Sportplatz vor dem Auge meiner Kamera festhielt.
Die Ausbildung an der Fotovakschool in Amsterdam war ein logischer Schritt in meiner Entwicklung als Fotograf.
Ich lasse mich gerne von meiner Umgebung inspirieren, immer auf der Suche nach einem einzigartigen Bild. Meine Arbeit lässt sich am besten als frei und assoziativ beschreiben, und ich strebe danach, mit meinen Bildern die Vorstellungskraft des Betrachters anzuregen.
"Imaginativer Realismus" ist der rote Faden meiner Arbeit.
Ein Beispiel dafür ist meine Serie "Texturen". Dabei handelt es sich um eine Darstellung einzigartiger Formen, die sich unterhalb der Wasserlinie von Schiffen befinden. Ich hoffe, die Phantasie des Betrachters anzuregen und ihn dazu zu bringen, sich vorzustellen, was er zu sehen glaubt.