Mit dem Fotografieren habe ich erst so richtig angefangen, als mir mein damaliger Freund eine Minolta zu Weihnachten schenkte. Damals vor vierzig Jahren noch mit Filmpatronen und analog, versteht sich.
Es wurde dann fleissig fotografiert, besonders wenns spannend wurde in den Ferien. Nach Ferienende brachte man dann ein paar voll geknipste Filmpatronen ins Fotofachgeschäft und bezahlte für die ausgedruckten Fotos eine gute Stange Geld, die sich dann in Kartonschachteln, oder wenns gut ging, in Fotoalben stapelten.
Vor zehn Jahren hat sich die Geschichte wiederholt, obwohl die Kamera und der Mann nicht die Gleichen waren…
Mit meiner Olympus E-M5 bin ich sehr zufrieden. Sie ist handlich und leicht und ich kann sie gut auf meine Wanderungen mitnehmen, sei dies in der Schweiz oder jetzt auch hier auf Mauritius, wo ich seit Oktober 2021 lebe.
Hier fasziniert mich besonders das sich immer wieder verändernde Lichtspiel, sei dies das blau-türkis glitzernde Meer, das satte Grün der Wälder, der manchmal purpurrote Himmel - und jeden Tag sieht alles anders aus. Das Licht hier ist ganz anders wie in Europa, intensiver und strahlender und das hilft auch, Fotos lebendiger und intensiver zu bekommen.