In dem bescheidenen Dorf gehen die Lichter leise an, nach einem Tag voller müder Hände und langer Schritte. Die Türen schließen sich sanft, als wolle niemand den Abend stören. Die Straßen kennen diese stillen Rückkehrer, warme Fenster bewachen leise Atemzüge. Hier schreit das Leben nie – es arbeitet, es hofft, und kehrt nach Hause…
