"Wenn ich mich umschaue, bin ich oft erstaunt über das, was ich sehe. Das Licht, ein flüchtiger Moment oder ein unerwartetes Zusammentreffen. Es gibt keine Absicht oder Botschaft, aber es verschafft mir Genugtuung, diesen zufälligen Moment festhalten zu können.
Angefangen hat es als Junge, mit einer kleinen Agfa-Kamera. Damit habe ich hauptsächlich meine unmittelbare Umgebung fotografiert. Dann entdeckte ich große Fotografen wie Van der Elsken, Kertesz und später Saul Leiter. Sie brachten mich dazu, weiter in die Ferne zu schauen. Sowohl in überfüllten Städten als auch in rauen Landschaften. Und so staune ich weiter."