In Stefanie Genderas drittem Werk trifft urbane Symbolik auf archaische Präsenz: Eine Gruppe Wölfe durchstreift den Vordergrund, gezeichnet in gespenstischem Schwarz-Weiß, als wären sie bloße Schatten einer Natur, die in der Stadt kaum noch existiert. Ihr Terrain ist keine Waldlichtung, sondern eine Mauer, bedeckt mit grellem Graffiti…
