Werkaande Muur 329568 Speicherstadt Claudia Moeckel

Interview mit Künstlerin Claudia Moeckel

Wenn Claudia zurückdenkt, dann begleitet sie die Kreativität schon seit ihrer Kindheit. Sie hat Vieles ausprobiert und ist bei der Fotografie geblieben. Wobei das eigentlich nicht verwunderlich ist. Als sie ihre erste Kamera in den Händen hielt, war sie 10 Jahre alt. Neben ihrer Arbeit im Büro dient die Fotografie ihr zum Ausgleich - um Emotionen zu verarbeiten, zum Ausdruck zu bringen und das Schöne zu zeigen. Im Interview erzählt sie uns mehr.

Welche Stationen waren für Dich besonders wichtig, um als Künstlerin aktiv zu werden?

Alles begann damit, dass Claudia auf der Suche nach einem Bild für ihr Wohnzimmer war. Vergebens suchte sie und fragte daraufhin eine Freundin von ihr, ob diese ihr nicht ein Werk malen könne. Ihre Freundin gab Claudia dann den Tipp, die Blumen in ihrem Garten zu fotografieren - und damit ihre eigene, individuelle Kunst zu besitzen. Gesagt, getan: Beim Fotografieren war Claudia genau in ihrem Element. Sie befasste sich zusätzlich mit der Bildbearbeitung und kam in Kontakt mit anderen Künstlern, die Gefallen an ihren Arbeiten fanden. Ein Meilenstein: Claudias erste Ausstellung fand statt! Ab dem Zeitpunkt änderte sich ihr Leben komplett und sie lernte gleichzeitig ihre große Liebe kennen. Die gemeinsame Leidenschaft für die Fotografie verbindet!

Welche Phase im Schaffensprozess haben einen besonderen Stellenwert?

Manche Bilder entstehen vorab in ihrem Kopf, das heißt Claudia benötigt dann erst noch die Fotografie, um sie zu vollenden. Andere entstehen während sie mit der Kamera unterwegs ist und andere beim Sichten der Bilder. Dann kommen weitere Perspektiven und Ideen ins Spiel. Manchmal passiert es, dass sich ein Bild während des Bearbeitungsprozesses komplett wandelt, weil sie auf einmal eine andere Idee bekommt. Wenn Claudia der Meinung ist ein Bild ist fertig, bekommt es ihr Partner - der ebenfalls Künstler ist- zuerst zu sehen. Er ist ihr größter Fan und Kritiker zugleich.

Dein Lieblingsbild ist …

“Schwierig … da gibt es einige und viele haben eine Geschichte. Aber das "See you in Paris" ist es schon seit vielen Jahren”, erzählt sie uns. Es beinhaltet die Erinnerungen an wundervolle Zeiten und entstand in einem Moment voller Angst und Hoffnung.”

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