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Femke den Hollander (*1979, Brügge) lebt und arbeitet in Brügge. Sie studierte Sozial- und Kulturarbeit und später Fotografie an der Akademie der Schönen Künste in Brügge.
Sie arbeitete 20 Jahre lang als Sozialarbeiterin, hauptsächlich mit jungen Menschen. Als freiberufliche Fotografin arbeitet sie für zahlreiche soziale und kulturelle Organisationen in Brügge und darüber hinaus. Sie ist Hausfotografin des Kulturzentrums De Republiek und für Musea Brugge begleitet sie unter anderem den Bau der neuen Kunstgalerie BRUSK.
Sie arbeitet auch an eigenen Projekten und Kunstsammlungen, wobei sie sich in den letzten Jahren vor allem auf die Schönheit der Natur konzentriert hat.
Femke: 'Man kann meine Skulpturen als eine Hommage an die Natur lesen. Ihre Schönheit wird immer da sein. Und wir Menschen werden immer romantische Gefühle und eine fast unaussprechliche Bewunderung für die Wunder der Natur haben. Meine Bilder sind eine Ode an die Poesie, die in das Gewebe der Natur eingewoben ist. Sie zeigen, dass die tiefste Schönheit oft in dem liegt, was unausgesprochen, ungesehen und verborgen bleibt. Solange es die Natur gibt, gibt es Hoffnung. Und Trost."