Paris, 1935. Auf der schiefen Kopfsteinpflastergasse von Montmartre, kaum einen Steinwurf von den Stufen der Sacré‑Cœur entfernt, sitzt eine Frau im Schatten eines kleinen Straßencafés. Die Markise wirft scharfe Linien auf die Straße, ihr Profil ist im hellen Licht gut erkennbar; hinter ihr blenden die kalkweißen Kuppeln im grellen…
