Als Kind konnte ich stundenlang zu Hause am Küchentisch zeichnen. Später im Leben genoss ich eine jahrelange künstlerische Ausbildung, und obwohl ich viel lernte, löste ich mich irgendwann davon, mich an künstlerische Dogmen halten zu wollen, weil sie mich behinderten. Ich kehrte zu der Art und Weise zurück, wie ich als Kind gezeichnet hatte, und lebte meine Fantasie genüsslich aus. Der einzige Unterschied ist, dass ich jetzt auch digital entwerfe.
Meine Arbeit spricht für sich selbst, ich brauche sie also nicht zu erklären. Fotos können eine Quelle der Inspiration sein.
Die Intuition ist immer präsent und leitet mich.