Über „Der Sturm, Thomas Cole“
Der Sturm, Thomas Cole (1826)
Der Sturm, der in diesem frühen Gemälde von Thomas Cole tobt, ist ein natürlicher Kontrapunkt zu den überreizten Gefühlen der ohnmächtigen, vielleicht sterbenden Frau in Weiß. Wahrscheinlich illustriert Cole hier ein Grenzdrama, das er 1825 verfasste. Seine Betonung des "Erhabenen und Schönen" - Dimensionen der Natur, von denen man annahm, dass sie mit den menschlichen Gefühlen übereinstimmten - war eine beliebte Konvention. Cole bezeichnet diese Szene als einzigartig amerikanisch: Ein bescheidenes Gehöft, wahrscheinlich von Pionieren, steht bescheiden und isoliert in einer wilden Landschaft. The Tempest, Thomas Cole (1826)
Der Sturm, der in diesem frühen Gemälde von Thomas Cole tobt, ist ein natürlicher Kontrapunkt zu den übersteigerten Emotionen der ohnmächtigen, vielleicht sterbenden Frau in Weiß. Wahrscheinlich illustriert Cole hier ein Grenzdrama, das er 1825 verfasste. Seine Betonung des "Erhabenen und Schönen" - Dimensionen der Natur, von denen man annahm, dass sie mit den menschlichen Gefühlen übereinstimmten - war eine beliebte Konvention. Cole bezeichnet diese Szene als typisch amerikanisch: Ein bescheidenes Gehöft, wahrscheinlich von Pionieren, steht bescheiden und isoliert in einer wilden Landschaft.
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